Willkommen

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In eigener Sache:

Während der Herbstferien NRW (ab 15.10.) ruhen die redaktionellen Tätigkeiten an der Web-Site "Treffpunkt-Kunst" (Ich bin mit meinen Enkeln unterwegs).

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"Treffpunkt Kunst" ist eine unabhängige private Recherche-, Dokumentations-

und Veröffentlichungsplattform über Künstler, Künstlerprofile, über Kunstwerke

und private Kunstsammlungen im Bonner Raum.

 

Hier finden Sie Informationen zu folgenden Künstlern und ihren Werken:

 

Carl (Karl Gerhard) von Ackeren (B); Adolf Amberg (R1); Carl Theodor Asen (B); Magda Felicitas Auer (B); Francis Bacon; Arno Beck (P); Erich Beck (P); Hubert Berke (B); Art(h)ur Bell (E); Jacomo Benedetti (E); Rolf (Rudolf) Berewitz; Max vom Berg; Max Bill (G2); Victor Bonato (B);  Julius Bretz (B)Leo Breuer (B)Marcel Breuer (R 3.2); Heinrich Brüne (B); Heinz Brustkern (P); Sammlung Budweg (S); Leonetto Cappiello (R6)Caesare Cassati (R5); Otto Coenen (B); Karl Fred Dahmen (G2); Josef Dederichs (E); Christian Dell (G2); Herm Dienz (B); Hans Dotterweich (B); Marlene Dumas (G2)Juha Allan Ekholm (P); Joseph Fassbender (P+B); Willy Faßbender (B); Tim Fehske (P in Vorb.); Marcel Floris (G2); Karl Franke (G2)  Manfred Frey (G7) Martin Frey (B); Roland Friederichsen (G2); Josef Friedhofen (B)Theo Gansen (B+E); Ernesto Gazzeri (R1)Friedrich Geiler (G2); David Gerstein (R5); Robert Gerstenkorn (B); Ludwig Gies (G2); Martina Gillet; Carl Graser (R1); B. Grundmann; Ernst Günter Hansing (G2); Keith Haring; Claus Harnischmacher (P); Eugen Hasenfratz (B); Walter Hasenfratz (B); Johnny Havanna; Karl Himmelstoß R1 ; Hans Hinterreiter (G2); W. Hoffmann (E); Adolf Hohenstein (B); Albert Holz (E); Heinrich Houben (P+B); Michael E. Hümmer (P); Wolfgang Hunecke (G2); Ernst Inden (E); Rudolf (Rudi) Inden (E); Franz M. Jansen (B); Oliver Jordan (G2); Maren Katelaan (P); Karl Kaul (B); Eugen Kerschkamp (B); Fritz Kerzmann (B); Eduard Kintrup (P+E+B); Hans H. Knaust; Istvan Kozák (G1); Mathilde (Fifi) Kreutzer (B)Else Krüger (B); Emil Krupa-Krupinski (B); Eduard Künzel (E); Otto Küppers (P+E+B); Rita Kuhn; Don Kunkel (G2); Rene Lalique (R2; Gustav Lambert (B); Richard W. Lange; Sammlung Lauchhammer; Sammlung Le MansEva Limberg; Josef Limburg (R1); Jakobus Linden (B); Rudolf (Rudi) Linden (B);Claudia Lüttgens; Vera Lwowski (B); August Macke; Paul Magar (P+B); Otfried Mahnke (P); Paule Marrot (G7); Karl Marx; Alfons Mauser (R2); Martin Mayer; Fritz Mehlem (B); Karl Menser (B); Martin Metzker (E); Jan Metzler (E); Ernst Meurer (P+B); Jean Milo; Paul Moll; Marcello Morandini (G7); Heinrich Friedrich Moshage (G2); Alfons Mucha (Ex); Hans Muff; Hans Nagel (G2); Georg Neuhäuser (B+E); Hans Neumann (Ex); Frank Nitty; Carl Nonn (P+E+B); Em Oelieden (P+B); Serge Poliakoff;  Emanuele Ponzio (R5); Matthias Profitlich (P+B); Clemens Prüssen (E); Heinrich Pützhofen-Esters (B+E); Adam Radermacher (P); Ingeborg v. Rath (B); Walther Rath (B); Designsammlung Reichert (S); Heinrich Reifferscheid (B); Johannes Reinarz (B); Arno Reins (B); Ferdinand (Franz) von Reznicek (G2);  Etha Richter (R1); Günter Ferdinand Ris (G2); Georg Röder (E); Ingrid Ropertz; Adolf Rheinert (E); Gina Rohrsen (P); Dino Rosin; Wilhelm Roth (B); Bruno Russi (B); Lino Sabattini (G7); Rene Salmen; Hermann Schäfer (E); Henriette Schmidt-Bonn (B)Joseph Schnorrenberg (P); Pravoslav Sovak; Daniel Spoerri; Oliver Stephan;  Arthur Storch (R1): Wilhelm (Willy) Stucke sen (P+B); Willy Maria Stucke (P+B); Helmut Sturm; Roger V. Thomas; Hans Thuar (B); Hann Trier (B);  Gottfried Trimborn (B); Hans Trimborn (B); (Franz) Paul Türoff (B); Werner Vogel (E); Bernhard Vogler (G2); Hans van Voorthuysen (B); Paul und Paula Vouzelle; Jürgen Weber;  Walter von Wecus (B); Egino Weinert (B); Max Wenzlaff (E); Fritz von Wille (E); Björn Wiinblad (G7); Toni Wolter (P+B); Paul Wunderlich (G2); Louis Ziercke (B)

 

P = Künstlerprofil; B = Künstlerprofile Bonner Künstler; E = Künstlerprofile Sammlung Eifelmaler;  G2 = Künstlerprofile, sammlungsbezogen  Ex = Künst-

lerprofile im Kap. Expertise;  R= Künstlerprofil in Sammlung Reichert;

 

P.S: Eine Direktverlinkung der (unterstrichenen) Künstlerprofile ist eingerichtet.

 

      Durchgestrichene Künstlerprofile sind auf Veranlassung der Verwertungs-

      gesellschaft Bild-Kunst im November 2016 gesperrt worden. Sie dürfen erst

      70 Jahre nach dem Tod des/der Künstler/in wieder freigeschaltet werden.

      1965 hat der Gesetzgeber in der Bundesrepublik die Regelschutzfrist im

      Urheberrechtsgesetz von 50 auf 70 Jahre verlängert.  Schade,

      dass die Arbeiten - im wahrsten Sinne des Wortes - auf Jahre von der Bild-

      schirmfläche verschwinden müssen und nicht mehr frei recherchierbar sind. 

Statusmeldungen

Hier sind die jeweils letzten 6 redaktionellen Bearbeitungen mit inhaltlichen Direktverweisen auf die entsprechenden Kapitel in Treffpunkt-Kunst aufgeführt. Termine sind nach dem Muster: Jahr/Monat/Tag codiert.

(Zur Vergrößerung der Fotos bitte auf das Abbildungsfeld klicken)

Paul Magar: Aquarellstu-die "Südlicher Garten"

18_10_07  Erganzung im Künstlerprofil des Bonner Malers

                  Paul Magar (1909 - 2005) um zwei neuerwor-

                  bene Auarellskizzen aus der Sammlung von

                  Klaus Pöhle: "Südlicher Garten" und "Das blaue

                  Automobil". Beide Aquarelle sind möglicher-

                  weise Unikat-Vorstudien, die Paul Magar wäh-

                  rend seiner vielen Auslandsreisen vor Ort an-

                  gefertigt hat, um nach diesen Vorlagen ent-

                  sprechende Ölgemälde nach seiner Rückkehr

                  im heimischen Atelier anzufertigen. Schon diese Vorstudien sind aller-

                  dings ganz eigenständige Werke in einer hervorragenden künstlerischen

                  Qualität. Details siehe Künstlerprofil Paul Magar.

Max Wenzlaff: "Ginsterblüte in der Eifel", (um 1918/19)

18_10_06  Neuerwerbung und Einpflege eines Ölgemäldes

                des Dürener Malers Max Wenzlaff (1891-1974) in

                das Kapitel E4 Sammlungsaufbau Eifelmaler (4).

                Das Bild trägt den Titel: "Ginsterblüte in der

                Eifel" und zeigt wohl einen Ausschnitt des Rur-

                sees. Max Wenzlaff hat das Werk signiert, aber

                nicht datiert. Es ist ein relativ frühes Werk des

                Eifelmalers - und wurde wahrscheinlich unmit-

                telbar nach dem 1. Weltkrieg (um 1918/19) ge-

                malt.  Sammlungsnummer: E  2018.043

Günter Ferdinand Ris: "Torso 2" geschwärzte Bronze (1965)

18_10_04  Nach einer etwas länger andauernden Recher-

                  chezeit ist das Künstlerprofil des Bonner Künst-

                  lers Günter Ferdinand Ris (1928 - 2005) um 

                  seine Schaffenszeit zwischen 1960 und 1967

                  erweitert worden. Dieser Lebensabschnitt ist

                  (vorläufig) mit der Überschrift: "Vom Maler

                  zum Plastiker - Kugel und Raumknoten"

                  versehen. Beschrieben werden die Formprin-

                  zipen und analytischen Hintergründe, die die

                  bildhauerischen Arbeiten dieses Künstlers zu

                  Beginn bis Mitte der 60-er Jahre prägten (Die

                  redaktionelle Bearbeitung des Künstlerprofils

                  wird in Kürze fortgesetzt).      

Henkelvase in Rauten-form von Alka-Kunst (1938/39)

18_09_30  Neuerwerbung einer Henkelvase in Rautenform

                  für die Sammlung G7.5 "Alka-Kunstobjekte".

                  Auf den Maximen des Bauhauses aufbauend,

                  begannen man in den deutschen Porzellan-

                  manufakturen schon früh, mit klar ausgepräg-

                  ten Dreiecks- u. Rautenformen im Porzellan-

                  design als Gegenpart zu den klassisch gerun-

                  deten Bauch- und Stangenvasen zu experi-

                  mentieren. Parallel dazu versuchte man, die

                  Wirkung ästhetischer Objekte statt durch üppi-

                  ge Dekore und aufwändige Bemalungen durch

                  die Konzentration auf reine, schnörkellose Kon-

                  tur-, Form- und Gestaltwirkung zu optimieren.

                  Zu damaligen Zeiten wurde dies noch als ech-

                  ter "Bruch" mit überlieferten Traditionen wahr-

                  genommen. Die erzielbaren Umsätze und damit der wirtschaftliche Er-

                  folg solcher Experimente war damals aber vergleichsweise gering.

                  Heute hingegen wirken diese Objekte fast zeitlos schön. Sammlungs-

                  nummer: G7.5 2018.055

Pillendose mit Deckel

18_09_30  Umstellung und Neuorganisation im Kapitel

                 "G7.6 Sammlung Lindner-Porzellan". Bei der

                  Anlage der Sammlung stellten sich relativ

                  schnell zwei besondere Sammlungsschwer-

                  punkte heraus. Zum einen die asymetrischen

                  Porzellanvasen, die von dem Porzellanmodel-

                  leur Horst Spranger in den 50-er und 60-er

                  Jahren entworfen wurden und maßgeblich die

                  Phase des Deutschen Nierentisch-Designs in

                  der Porzellangestaltung prägten und zum an-

                  derem die meisterlichen, in Gold ausgeführten 

                  Porzellanmalereien auf cobaltblauer Grundgla-

                  sur, für die die Firma Lindner früher wie heute

                  bekannt ist. Die nebenstehende Pillendose gibt

                  ein beredetes Beispiel für die hohe handwerklich Kunst der Miniatur-

                  malerei. Details siehe Sammlungsnummer G7.6 2018.019.                

Porzellanvase in perfekter Kugelform von Lindner

18_09_20  Manchmal hat man Sammlerglück und "er-

                  wischt" ein besonders rares "Schätzchen" wie

                  diese kleine Kugelvase, die aufgrund ihrer

                 "Kragenweite" auch als solitärer Kerzenständer

                  benutzbar ist. Eine Kugel stellt als räumliches

                  Gebilde die gestalterisch wohl ausgewogenste

                  und perfekteste Form dar, ist aber in aller Re-

                  gel erheblich schwieriger zu produzieren als

                  andere Formen. Insofern findet man reine Ku-

                  gelvasen relativ selten. Ich wollte diese Kugel

                  haben und ich habe sie bekommen. Nähere

                  Details s. Sammlungsnummer G7.6 2018.018

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