Willkommen

In eigener Sache:

Nun dauert es nicht mehr lange, bis auf www.treffpunkt-kunst.net nachweislich über 2 Millionen Besucher waren. Innerhalb von 10 Jahren sind das im Schnitt 200.000 Besucher pro Jahr und damit gut doppelt soviele, wie beispielsweise das hochalimentierte Bonner Kunstmuseum im Vergleichszeitraum registrierte. Dort zahlt der Besucher Eintritt. Bei Treffpunkt Kunst ist der Zugang kostenfrei. Sicherlich kann man das repräsentative Bonner Kunstmuseum mit seiner ausstellerischen Intention zur "großen, international bedeutsamen" Kunst nur begrenzt mit einer privaten Rechercheplattform über Künstler aus dem Köln-Bonner Raum und deren Werke vergleichen, aber eins scheint sicher: Es besteht offensichtlich ein großer Bedarf daran, mehr Hintergrund über das Leben und Wirken der lokalen und regionalen Künstler und Künstlerinnen, die im 20. Jahrhundert die durchaus "quirrlige" Köln-Bonner Szene ausgemacht haben, zu erfahren. Heute zählen sie leider zu der sogenannten "vergessenen Künstlergeneration". Deren künstlerische Leistungen und Qualitäten stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken,

wäre - meiner Meinung nach - eine der vornehmlichsten Aufgaben eines Bonner Kunstmuseums.

Vielen Dank für Ihr Interesse an Treffpunkt-Kunst

Michael E. Hümmer

"Treffpunkt Kunst" ist eine unabhängige private Recherche-, Dokumentations- und Veröffentlichungsplattform über Künstler, Künstlerprofile, über Kunstwerke und private Kunstsammlungen

im Bonner Raum.

 

Hier finden Sie Informationen zu folgenden Künstlern und ihren Werken:

 

Carl (Karl Gerhard) von Ackeren (B); Adolf Amberg (R1); Carl Theodor Asen (B); Magda Felicitas Auer (B); Francis Bacon; Arno Beck (P); Erich Beck (P); Hubert Berke (B); Art(h)ur Bell (E); Jacomo Benedetti (E); Rolf (Rudolf) Berewitz; Max vom Berg; Max Bill (G2); Victor Bonato (B);  Julius Bretz (B)Leo Breuer (B)Marcel Breuer (R 3.2); Heinrich Brüne (B); Heinz Brustkern (P); Sammlung Budweg (S); Leonetto Cappiello (R6)Caesare Cassati (R5); Otto Coenen (B); Creswick,Thomas (G); Karl Fred Dahmen (G2); Josef Dederichs (E); Christian Dell (G2); Herm Dienz (B); Hans Dotterweich (B); Marlene Dumas (G2)Juha Allan Ekholm (P); Joseph Fassbender (P+B); Willy Faßbender (B); Tim Fehske (P in Vorb.); Marcel Floris (G2); Karl Franke (G2)  Manfred Frey (G7) Martin Frey (B); Roland Friederichsen (G2); Josef Friedhofen (B); F.L. Gamerith (G2); Theo Gansen (B+E); Ernesto Gazzeri (R1)Friedrich Geiler (G2); David Gerstein (R5); Robert Gerstenkorn (B); Ludwig Gies (G2); Martina Gillet; Carl Graser (R1); Melchior Grossek (G2); B. Grundmann; Ernst Günter Hansing (G2); Keith Haring; Claus Harnischmacher (P); Eugen Hasenfratz (B); Walter Hasenfratz (B); Johnny Havanna; Karl Himmelstoß R1 ; Hans Hinterreiter (G2); W. Hoffmann (E); Adolf Hohenstein (B); Albert Holz (E); Heinrich Houben (P+B); Michael E. Hümmer (P); Wolfgang Hunecke (G2); Ernst Inden (E); Rudolf (Rudi) Inden (E); Joseph Jaekel (G4.5); Franz M. Jansen (B); Oliver Jordan (G2); Maren Katelaan (P); Karl Kaul (B); Eugen Kerschkamp (B); Fritz Kerzmann (B); Eduard Kintrup (P+E+B); Hans H. Knaust; Istvan Kozák (G1); Mathilde (Fifi) Kreutzer (B)Else Krüger (B); Emil Krupa-Krupinski (B); Eduard Künzel (E); Otto Küppers (P+E+B); Rita Kuhn; Don Kunkel (G2); Rene Lalique (R2; Gustav Lambert (B); Richard W. Lange; Sammlung Lauchhammer; Sammlung Le MansEva Limberg; Josef Limburg (R1); Jakobus Linden (B); Rudolf (Rudi) Linden (B); Ludwig Lindner (G7.6); Claudia Lüttgens; Vera Lwowski (B); August Macke; Paul Magar (P+B); Otfried Mahnke (P); Paule Marrot (G7); Karl Marx; Alfons Mauser (R2); Martin Mayer; Fritz Mehlem (B); Karl Menser (B); Martin Metzker (E); Jan Metzler (E); Ernst Meurer (P+B); Jean Milo; Paul Moll; Marcello Morandini (G7); Heinrich Friedrich Moshage (G2); Alfons Mucha (Ex); Hans Muff; Peter Müller (G7.7); Hans Nagel (G2); Georg Neuhäuser (B+E); Hans Neumann (Ex); Frank Nitty; Carl Nonn (P+E+B); Em Oelieden (P+B); Serge Poliakoff;  Emanuele Ponzio (R5); Matthias Profitlich (P+B); Clemens Prüssen (E); Heinrich Pützhofen-Esters (B+E); Adam Radermacher (P); Ingeborg v. Rath (B); Walther Rath (B); Designsammlung Reichert (S); Heinrich Reifferscheid (B); Johannes Reinarz (B); Arno Reins (B); Ferdinand (Franz) von Reznicek (G2);  Etha Richter (R1); Günter Ferdinand Ris (G2); Georg Röder (E); Ingrid Ropertz; Adolf Rheinert (E); Gina Rohrsen (P); Dino Rosin; Wilhelm Roth (B); Bruno Russi (B); Lino Sabattini (G7); Rene Salmen; Hermann Schäfer (E); Harald Schmahl (G7)Henriette Schmidt-Bonn (B)Joseph Schnorrenberg (P); Pravoslav Sovak; Daniel Spoerri; Horst Spranger (G7.6); Oliver Stephan;  Arthur Storch (R1): Wilhelm (Willy) Stucke sen (P+B); Willy Maria Stucke (P+B); Helmut Sturm; Roger V. Thomas; Hans Thuar (B); Hann Trier (B);  Gottfried Trimborn (B); Hans Trimborn (B); (Franz) Paul Türoff (B); Werner Vogel (E); Bernhard Vogler (G2); Hans van Voorthuysen (B); Paul und Paula Vouzelle; Jürgen Weber;  Walter von Wecus (B); Egino Weinert (B); Kurt Wendler (G7.9); Max Wenzlaff (E); Fritz von Wille (E); Björn Wiinblad (G7); Toni Wolter (P+B); Paul Wunderlich (G2); Louis Ziercke (B); Emil Zuppke (B);

 

 

P = Künstlerprofil; B = Künstlerprofile Bonner Künstler; E = Künstlerprofile Sammlung Eifelmaler;  G2 = Künstlerprofile, sammlungsbezogen  Ex = Künstlerprofile im Kap. Expertise;  R= Künstlerprofil in Sammlung Reichert;

Kk= Kirchenkünstler

 

P.S: Eine Direktverlinkung der (unterstrichenen) Künstlerprofile ist eingerichtet.

 

Anmerkungen:

      Durchgestrichene Künstlerprofile sind auf Veranlassung der Verwertungs-

      gesellschaft Bild-Kunst im November 2016 gesperrt worden. Sie dürfen erst

      70 Jahre nach dem Tod des/der Künstler/in wieder freigeschaltet werden.

      1965 hat der Gesetzgeber in der Bundesrepublik die Regelschutzfrist im

      Urheberrechtsgesetz von 50 auf 70 Jahre verlängert.  Schade,

      dass die Arbeiten - im wahrsten Sinne des Wortes - auf Jahre von der Bild-

      schirmfläche verschwinden müssen und nicht mehr frei recherchierbar sind.

 

      Die inzwischen stetig eintreffenden Zuschriften der TK-Website-Besucher

      zeugen von einer hohen Wertschätzung meiner Recherchearbeit. Das macht

      mich einerseits stolz und glücklich, ist aber andererseits auch Ansporn, die

      vielen Zusatzinformationen und Auskunftsanfragen zu den Künstlern und ihren

      Werken "abzuarbeiten". Leider ist es mir schon rein zeitlich nicht möglich,

      umfangreichere Expertisen zu einzelnen Kunstwerken zu erstellen oder - um

      den rein privaten Status der Webseite als Rechercheplattform nicht zu gefähr-

      den - entsprechende Wertgutachten zu erteilen. Das ist und bleibt alleinig

      kommerziellen Stellen - Kunstauktionshäusern, Kunsthändlern, Galerien etc. -

      vorbehalten. Daher kann und darf ich auch weder Verkaufstipps noch die

      Adressen und Kontaktdaten potenzieller Kunstsammler und Kunstkäufer

      weitergeben.

Statusmeldungen

Hier sind die jeweils letzten 6 redaktionellen Bearbeitungen mit inhaltlichen Direktverweisen auf die entsprechenden Kapitel in Treffpunkt-Kunst aufgeführt. Termine sind nach dem Muster: Jahr/Monat/Tag codiert.

(Zur Vergrößerung der Fotos bitte auf das Abbildungsfeld klicken)

Rosenthal Studio-line: "Asimmetria" hier Zu-kauf von 6 Kaffeetassen

22_09_14  Zukauf von 6 Kaffetassen zur Rosenthal Studio

                  Serie "Asimmetria" in reinweiß. Das Geschirr

                  wurde 1984/85 von Björn Wiinblad entworfen

                  und bis ca 1990 produziert. 2009 ging die

                  Rosenthal AG in Konkurs und wurde verkauft.

                  Insgesamt sind 9 verschiedene Dekorversionen

                  bekannt. Die frühen, reinweißen "Asimmetria"-

                  Objekte sind heute nur noch im Kunst- und

                  Antiquitätenhandel erhältlich. Sammlungs-nr.:

                  Assimmetria-Geschirr: G 7.1 300.001

Doppelhalsvase der ALKA-Porzellanmanu-faktur (um 1960)

22_09_08 Neuerwerbung einer asymmetrischen Blumenvase

               der ALKA Alboth und Kaiser Porzellanfirma.

               Entwurf und Produktion der Vase stammt aus den

               50/60er Jahren. Die Vase ist der nur knapp 1 Jahr-

               zehnt dauernden Stilrichtung des deutschen Nieren-

               tischdesigns zuzuordnen. Alle Ränder sowie der

               integrierte "Henkelgriff" sind in der "Bavaria-Aus-

               führung" mit Poliergold konturiert.

               Die Vase misst ca 190 mm in der Höhe und rund

               130 mm in der Breite. Sie ist knapp 325 gr. schwer

               und zeigt deutliche Gebrauchsspuren am Henkel.

               Dennoch ein recht seltenes Exemplar mit hohem

               Sammlerwert. Sammlungsnr: G7.5b 2022.069

Erwin Wurm: "Walking Bag" Skulptur im öffentlichen Raum, Ecke Am Hof / Am Neutor Bonn

22_09_04  "Ja, wo läuft sie denn?, wo läuft sie denn hin?"

                  kam es von einer Passantin, die zufällig Erwin

                  Wurms neuer Skulptur in Bonn begegnet war.

                 "Walking Bag" ist die orange beschichtete Bronze-

                  plastik benannt, die heute in der Bonner Innen-

                  stadt enthüllt wurde. Damit ist das 5. Projekt

                  des rührigen Vorsitzenden der Stiftung Kunst und

                  Kultur, Professor Walter Smerling, beendet, den

                  Bonner Bürgern kostenfrei und unentgeltlich

                  die Kunstwerke namhafter internationaler Künst-

                  ler zugänglich zu machen. Natürlich ist die

                  Skulptur wegen ihrer konsumkritischen Aussage

                  nicht unumstritten, aber alle Wette darauf, dass

                  es nicht lange dauert, bis sich die Bonner an

                  ihre "Walking Bag" gewöhnt haben werden.

                  Man darf auf das nächste Werk der Stiftung Kunst

                  und Kultur in Bonn gespannt sein.

Toni Wolter (1875- 1929): "Rheinland-schaft, Öl /Lw auf Holz doubliert, 34 x 48 cm, signiert, undatiert (um 1909)

22_09_03 Neuerwerbung eines Ölgemäldes des Bonn-Bad

                 Godesberger Malers Toni Wolter (1875-1929).

                 Das Bild trägt den Titel "Rheinlandschaft"und

                 zeigt den Blick von Rüngsdorf über den Rhein

                 zum Drachenfels. Auf der gegenüberliegenden

                 Rheinseite ist rechts das Königswinterer

                 Lemmerz-Warmwälzwerk zu erkennen. Die auf

                 Sperrholz aufgezogene Leinwand mißt 34x 48 cm

                 und trägt unverkennbar die expressionistisch-

                 pastose Handschrift des Malers, der sich später

                 mit seinen "Industriebildern" aus dem rheinischen

                 Braunkohlenabbaugebiet einen Namen machte. 

Vera Lwowski

22_08_30  Anläßlich ihres 99. Geburtstages stellt die Künst-

                  lerin Vera Lwowski einen kleinen Tel ihrer natu-

                  ralistischen Tierbronzen auf der Landpartie Gut

                  Barbarastein vom 08. bis 12. September 2022

                  aus. Hier können auch einzelne Werke der

                  Künstlerin erstanden werden.

22_07_28 "Die Kunst ist eine Angelegenheit des Geistes"  

                  So ist die Ausstellung des Bonner Aktions-

                  künstlers Joseph Schnorrenberg über-

                  schrieben, die dieser zusammen mit seinen

                  Kollegen der kunstgruppe plan B im Künst-

                  lerforum Bonn ausrichtet. Es geht, wie nur

                  unschwer zu erkennen ist, um Platon, seine 

                  Bedeutung und sein Ideenwerk.

                  Unter anderem wird eine große - gemeinsam

                  von den Künstlern der Kunstgruppe plan B

                  geschaffene Bildcollage zu Platons berühmten

                  Höhlengleichnis gezeigt werden.

                  Joseph Schnorrenberg wird erstmals seine 3 x

                  2,5 m große Wandinstallation, benannt "Büro

                  Müller" ausstellen. In dieser - eigentlich die

                  "moderne" Bürowelt des 20. Jahrhunderts charakterisierende Kunst-

                  installation, hat sich der "olle Plato" eingeschlichen.  "Büro Müller" - ein

                  Spiel der Anmutungen, "flanierend" zwischen Platons "Wirklichkeit und

                  Abbild"

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