Projekt "Beethoven heute"

In eigener Sache:

Gina Rohrsen: "Beethoven-Partitur" Collage auf Karton 1/30

An dieser Stelle werden zukünftig

Beiträge von (bildenden) Künstlern

und Künstlerinnen sowie von Künst-

lergruppen aufgeführt, die sich mit

dem Thema "Beethoven heute" in

Vorbereitung auf seinen 250. Ge-

burtstag im Jahr 2020 beschäftigen.

 

"Treffpunkt-Kunst" will damit all den-

jenigen Künstlern eine Veröffent-

lichungsplattform bieten, die faktisch

keine institutionelle Kulturförderung

durch die Stadt Bonn erfahren und

dennoch ihren Beitrag zu einer zeit-

gemäßen Profilierung Beethovens

leisten wollen. Die Veröffentlichung

auf www.treffpunkt-kunst.net ist für

Bonner Künstler kostenfrei. Es wird

angestrebt, die Beiträge 2020 in einer geplanten "Schaufensteraktion" in Geschaften der Bonner Innenstadt zu zeigen.

 

Bittte melden Sie sich, wenn Sie einen

eigenen Beitrag aus dem Bereich der

Bildenden Künste im Rahmen des Projektes "Beethoven heute" beisteuern wollen:

Kontakt: me.huemmer@web.de oder: me.huemmer@googlemail.com. Stichwort: "Beethoven heute". Bitte ein Digitalfoto der jeweiligen Arbeit (jpeg-Format, Mindestauflösung Höhe: 1024 Pixel) und eine Kurzbeschreibung (Künstlerische Intention, Motiv, Ausführung, Datierung etc.) beifügen. Vorab vielen Dank !

Aktuelle Projektbeiträge Bonner Künstler/innen

Maren Katelaan: Wie sähe unser Ludwig denn heute aus?

                            Versuch einer optischen Annäherung

Ludwig van Beethoven: "Gesichtsverpflanzungen"
Der Computer macht's möglich: "Paßbildmutationen / Fahndungsfotos" des Ludwig Beathoven

Aktuelle Projektbeiträge Bonner Künstler/innen

Gina Rohrsen: "Requiem III" (Bearbeitung 1996)

Gina Rohrsen: "Requiem III" Mixed Media Montage 1996 (Totenmaske, Partituren und Handschriften Beethovens auf verwittertem Sackleinen)

Aktuelle Projektbeiträge Bonner Künstler/innen

Joseph Schnorrenberg: "Akte B" (2015)

Joseph Schnorrenberg: "Akte B"

Titel:              Akte B  (B = Beethoven)

Künstler:        Joseph Schnorrenberg

                     (siehe Künstlerprofil)

Signet:           im Bild auf dem Ordnerrücken

                     rechts und zentral mittig unter

                     demBild

Datierung:      2015         

Ausführung:    Wachsdruck

Auflage:         54 Stk + 4 AP

Abmaße:        19 x 14 cm (h x b)

Herkunft:        Auftragsarbeit des Künstlers

                      für die MH-Weihnachtsedition

                      2015/16; Teilauflage: 30 Stk

Anmerkung:    Das Bild ist als programma-

                      tische Vorankündigung einer

                      anstehenden neuen Werk-

                      phase des Künstlers zu se-

                      hen. Er wird sich weiterhin

                      mit Beethoven beschäftigen.

 

Text Begleitblatt:

werkgenese: "akte b" ist das blatt der diesjährigen weihnachtsedition betitelt, das als auftragsarbeit 2015/16 von dem bonner künstler joseph schnorrenberg gestaltet wurde. die kunstedition erscheint seit 1991 regelmäßig und geht somit in ihr 25.jahr.

ein jubiläumsjahr - wie das des großen sohnes der stadt bonn - ludwig von beethoven - dessen 250. geburtstag im jahr 2020 in der zur „bundesstadt bonn“ degradierten ehemaligen „bundeshauptstadt bonn“ aufwändig gefeiert werden soll. zur kompensation und zukünftigen profilierung als international bedeutsame „musikstadt“ eignet sich beethovens runder geburtstag in besonderem maße. genau auf dieses ereignis nimmt „akte b“ bezug. „b“ steht einerseits für „beethoven“ aber gleichzeitig auch für „bonn“. blauäugig plante man seitens der stadt einiges, um dem anstehenden 250. geburtstag einen würdigen rahmen zu geben. namhafte architekten und architekturbüros wurden eingeladen, ein komplett neues festivalgebäude (neben der alten „beethovenhalle bonn“) zu errichten. interessante lösungen wurden präsentiert, doch schon bald sah man sich gezwungen, dieses projekt – wegen fehlender aussichten auf adäquate finanzierungsmittel - wieder aufzugeben. bonn ist und bleibt ein (liebenswertes) provisorium, das gefahr läuft, provinziell zu werden. was also dagegen tun? alle bonner kunst- und kulturinstitutionen wurden städtischerseits aufgerufen, ein geeignetes festivalprogramm zu konzipieren. natürlich witterten vor allem die institutionellen bonner kultureinrichtungen ihre chance, im rahmen der feierlichkeiten an zusätzliche gelder zu gelangen. allem voran natürlich die bonner musikinstitutionen, aber auch die mit öffentlichen mitteln geförderten bonner theater und museen möchten ein gutes stück vom kuchen abhaben. die freien künste – so steht zu befürchten – bleiben außen vor!

joseph schnorrenbergs arbeit „akte b“ ist ein erster ansatz, ein alternatives festivalprogramm zum 250. geburtstag beethovens aus sicht eines bildenden künstlers auf die beine zu stellen. was ist zu sehen? „akte b“ ist ein fotografisch anmutendes bild. man erkennt einen schmalwandigen holzkasten, der innen mit einem notenblatt „tapeziert“ ist. vor dieser tapete sind die rücken von vier offensichtlich alten aktenordnern – sogenannten „leitzordnern“ - zu sehen. natürlich fragt man sich, was dort „geordnet abgeheftet“ sein kann. einen ersten hinweis ergeben die vier grifflöcher. interpretiert man sie als noten – worauf die „hintergrundtapete“ dezent hindeutet – so ergibt sich - unschwer zu erkennen - ein weltbekanntes musikalisches grundthema: „ta, ta, ta, taaaa“. es handelt sich um ludwig van beethovens intro zur 5. sinfonie von 1808. dieses ist neben dem 4. satz zur 9. sinfonie (von 1785) „ode an die freude“ wohl das bekannteste stück beethovens und gilt mit fug und recht als inbegriff der klassischen musik. joseph schnorrrenberg nimmt mit seinem bild das inhaltliche konzept und den darstellungsrahmen seiner früheren werkreihe: „glanzbilder“ wieder auf. das bild ist programm und inhaltliches versprechen zugleich! bis zu beethovens 250. geburtstag im jahr 2020 will der künstler das in seinen leitzordnern befindliche – lebenslang zusammengetragene private „beethovensammelsurium“ nach und nach künstlerisch aufarbeiten. man darf gespannt sein, was alles zum vorschein kommen wird!

 

25. edition: michael e. huemmer; limitierte auflage: 54 + 4 AP; weihnachten 2015/16

Aktuelle Projektbeiträge Bonner Künstler/innen

Erich Beck: "Roll over Beethoven" (2016)

Titel:            "Roll over Beethoven"

Künstler:       Erich Beck

Datierung:     Januar 2016

Ausführung:   computerbearbeitete Foto-

                     montage

Anmerkung:   Erich Becks verfremdete Bildmontage fügt ein Studiofoto, das den

                     amerikanischen Blues-Giitarristen und Sänger Chuck Berry bei der

                     ersten Einspielung des von ihm komponierten Songs: "Roll over Beet-

                     hoven" zeigt, mit Bildelementen des Plattencovers der Beatles LP:

                    "With the Beatles" vom November 1963 zusammen. Die Beatles

                     coverten den Song von Chuck Berry auf ihrer LP.  Bis heute sind rund

                     60 verschiedene Einspielungen unterschiedlicher Musiker auf der

                     Basis des Chuck Berry Songs bekannt.

Hintergrund:   In Chuck Berrys Jugend wetteiferte er häufig mit seiner Schwester

                     Lucy Berry darum, das Klavier im Hause Berry benutzen zu können.

                     Lucy Berry spielte klassische Musik. Unter anderem übte sie natürlich

                     auch Beethovens Stücke ein. Chuck seinerseits spielte überwiegend

                     blues-orientierte Musik, variierte seine Stücke nach eigenem Gusto

                     und begann, eigene Songs zu schreiben. Der Titel "Roll over Beet-

                     hoven" ist als (ironischer) Beitrag Chuck Berrys in der Auseinander-

                     setzung mit seiner Schwester Lucy zu sehen. Sie ärgerte sich, wenn

                     er den Titel vor ihr spielte und ihn immer wieder frei variierte, zumal

                     er "ihren" Beethoven - wie auch "ihren" Tschaikowski - als rettungs-

                     los überaltert und wenig zeitgemäß ansah. Deren Musik muss einfach

                     überrollt werden.

                     Nachfolgend eine Hörprobe: Chuck Berry (live) "Roll over Beethoven"

                     (Quelle: YouTube; https://www.youtube.com/watch?v=LgQJHyLLTHU)

                     1956 wurde Chuck Berrys Platte veröffentlicht und schaffte es auf den

                     2. Platz der Rhythm and Blues Charts in den USA. Die Single ver-

                     kaufte sich überraschend gut und wurde zum Millionenseller. Unter

                     anderem gehörte "Roll over Beethoven" zum Repertoire einer jungen

                     Beatband aus Liverpool namens "The Beatles", die diesen Song erst-

                     mals 1962 live im Star Club in Hamburg spielten. 1963 nahmen sie

                     den Chuck Berry Song in ihr Album "With the Beatles" auf.

                     Nachfolgend eine Hörprobe: The Beatles: "Roll over Beethoven"

                     (Quelle: YouTube; https://www.youtube.com/watch?v=0rLci6tPOtY)

                     Heute zählt das Jahr 1963 als das eigentliche Durchbruchsjahr der

                     Beatmusik, die in ihrer Popularität, gemessen an den Umsätzen der

                     Schallplattenindustrie, alle anderen Musikrichtungen erstmals über-

                     traf. Man begann, auch im Alltagsleben zwischen E-Musik (=ernsthafte

                     Musik) und U-Musik (= unterhaltende Musik) zu unterscheiden. Kom-

                     merziell fiel der Sieg eindeutig an die U-Musik. "Roll over Beethoven"

                     wurde wahr. In der Folgezeit wurde "Roll over Beethoven" von einer

                     Unzahl von Pop-Musikern gespielt. Unter anderem produzierte auch

                     das Electric Light Orchestra (ELO) eine überlange Fassung dieses

                     Songs, in der sie auch das Intro zu Beethovens berühmter 5. Sinfonie

                     (da,da,da,daaa) einbanden und in Chuck Berrys Song übergehen

                     ließen. Nachfolgend eine Hörprobe: ELO: "Roll over Beethoven"

                     (Quelle: YouTube;https://www.youtube.com/watch?v=3uk84icbn78)

Aktuelle Projektbeiträge Bonner Künstler/innen

Joseph Schnorrenberg: "Die große Fuge" (Beethoven-Quartett)

                 Der Bonner Künstler Joseph Schnorrenberg beschäftigt sich schon einige

                 Zeit mit der Frage, wie man Musik in Bilder umsetzen kann. Er hat sich

                 als Einstieg für seine Überlegungen - gleichzeitig auch als Experimen-

                 tiermaterial - mit dem (reifen) Spätwerk Beethovens auseinandergesetzt,

                 insbesondere mit der Komposition: "Die große Fuge". Dieses Stück ist für

                 Schnorrenberg eine "Tür in Beethovens phantastische Traumwelt".

                 Er zitiert Igor Strawinsky mit dessen Feststellung: Die große Fuge wird

                 immer modern sein! und meint lapidar: "Der Mann hatte Recht". Bei

                 seinen Recherchen zur "großen Fuge" ist er auf die nachfolgende

                 YouTube-Seite gestoßen. Da hat jemand eine Software entwickelt,

                 mit der jedes einzelne Instrument des Streichquartetts sichtbar ge-

                 macht wird. Sicherlich eine sehr angewandte und direkte Form, wie man

                 Musik in Bilder umsetzen kann. Toll! Das muss man gesehen haben.        

Anmerkung: Zum Start auf das weiße Dreieck (in der Bildmitte) drücken.

                   Die Bedienungsleiste wird durch Anclicken des unteren Bildrandes

                   sichtbar. (Start, Stop, Laufbalken, Vollbildmodus etc.)

                   Achtung! Das Video ist über 16 min. lang. Durch "Ziehen" des

                   Laufbalkens kann gegebenenfalls vor- und zurückgespult werden.

                   Stop durch Clicken in das Bildfeld.

Aktuelle Projektbeiträge Bonner Künstler/innen

Gina Rohrsen: Hommage an Beethoven

Gina Rohrsen: "Hommage an Beethoven"; Erstveröffentlichung Künstleredition (1994), Auflage 30 Stk. Zudem: Weihnachtsedition als Projektbeitrag: Beethoven heute (2016/17), Aufl. 100 Stk

Text Beiblatt:

werkgenese: "hommage an beethoven“ ist das blatt der diesjährigen weihnachts-edition betitelt. es ist teil einer ganzen reihe von collagen, in denen sich die bildende künstlerin gina rohrsen mit leben und werk des großen sohnes der stadt bonn – ludwig van beethoven – auseinandersetzt. dessen 250. geburtstag soll im jahr 2020 zur kompensation und neuprofilierung der ehemaligen bundeshauptstadt bonn als international wahrnehmbare „musikstadt“ aufwändig gefeiert werden. Wie bereits in der letztjährigen weihnachtsedition realisiert, sollen an dieser stelle bis zum jahr 2020 weitere beiträge „freier“ bildender künstler und künstlerinnen bonns als ansatz zu einem alternativen festivalprogramm vorgestellt werden. gina rohrsen hat sich während ihrer bonner schaffenszeit viele jahre intensiv mit dem phänomen beethoven und der transformation seiner musik in die bildende kunst beschäftigt. die ergebnisse ihrer „experimente“ hat sie in verschiedenen einzelausstellungen gezeigt: „erlebnis kunst: 27 werke zum thema musik“ (galerie des fls-studios, bonn); „fenster zur musik“ (kurfüstliches gärtnerhaus, bonn). unvergessen auch ihre erste raum-

greifende installation zur „synchron 97- klangbriefe“ im künstlerforum bonn, als die künstlerin – vor nunmehr 20 jahren - erstmals sehen, hören und im wahrsten sinne des wortes – individuelles „taktiles“ interpretieren – zu einem neuartigen gesamt-

kunstwerk zusammenfügte. schon damals ein beachtenswerter ansatz zur weiter-

entwicklung einer transformation zwischen musikalischer und bildnerischer kunst! über insgesamt 13 tickenden metronomen, die mit der zeit ein immer wieder wech-

selndes taktmuster erzeugten, schwebten 23 an jeweils zwei gegenüberliegenden ecken aufgehangene blätter einer beethoven-partitur. bedingt durch die von oben eingeblasene luft der klimaanlage bewegten sich die notenblätter in einem ver-

meintlich zufälligen rhythmus. sie vermittelten so den eindruck eines unaufhörlichen niederrieselns und zwangen den betrachter gleichzeitig dazu, das jeweils gehörte taktmuster mit dem optisch wahrgenommenen blattrhythmus zu synchronisieren.

der entwurf zur diesjährigen weihnachtsedition „hommage an beethoven“ entstand bereits 1996. die collage besteht aus 3 angeschnittenen bildelementen. zum einen erkennt man unschwer den kopf ludwig van beethovens (teilausschnitt der über-

lebensgroßen beethovenstatue auf dem bonner münsterplatz), einen ausriss aus einem partiturblatt beethovens (mit einer wirren, fast unleserlichen notation) und ein angerissenes stück wellpappe, das an ein halb geöffnetes paket, - quasi einen „container“ für das „gedankenkonstrukt beethoven“ - denken lässt. zusammen-

gehalten wird die collage durch rote und schwarze linienzüge, die einerseits die vermeintliche kontur des genius nachzeichnen und andererseits auf die zusammen-

gehörigkeit von „genius und werk“ verweist.- eben eine klassische hommage.

 

edition: „hommage an beethoven“, limitierte auflage: 100 stk. (80+20); wachsdruck, signiert und montiert in passepartout; editor: michael e. hümmer; weihnachten 2016.

Aktuelle Projektbeiträge Bonner Künstler/innen

Maren Katelaan: "Unser Ludwig" (8-teilige Portrait-Reihe, 2017)

                  Angeregt durch ihr früheres Projekt "Paßbildmutationen/Fahndungsfotos"

                  beginnt Maren Katelaan in ihrem Heim in Auckland/Neuseeland mit der

                  Arbeit an einer Reihe neuer Portraitbilder von Ludwig van Beethoven.

                  Das Thema Beethoven und die Aufgabenstellung: "Wie sähe unser

                  Ludwig denn heute aus?" reizt die in Bonn geborene studierte Grafik-

                  designerin, collagierte Portraits in individueller Retuschetechnik auf der

                  Basis aktueller fashion/style Trends für Männer zu erstellen.

                  Das Ergebnis ist erstaunlich.

                  Ausgangspunkt für die künstlerische Aufgabenstellung ist die weltweit

                  bekannteste und wohl auch verbreitetste Beethovenabbildung des

                  Malers Joseph Karl Stieler (1781-1858). Diese befindet sich nach dem

                  Rückkauf von einem ehemaligen amerikanischen Besatzungssoldaten

                  seit 1981 im Besitz des Bonner Beethovenhauses.

                  Maren Katelaan weiß sich in einer Reihe

                  mit berühmten anderen ehemaligen Wer-

                  begrafikern, unter ihnen auch die POP-Art-

                  Ikone Andy Warhol (brillo-Waschmittel,

                  Campbell-soups, etc.), der ebenfalls auf

                  Stielers Beethoven-Portrait bei einer sei-

                  ner späteren Siebdruck-Serien für eine

                  New Yorker Kunstgalerie zurückgriff. Andy

                  Warhol rückt die Musik Beethovens- eben-

                  so wie übrigens auch die Prosa und Lyrik

                  des deutschen Dichterfürsten Goethe - mit

                  vergleichsweise einfachen künstlerischen Mitteln (Farbverfälschung)

                  in den Bereich der Massenkonsumprodukte. Beethoven und Goethe

                  werden zu Pop-Stars erklärt, werden kulturelle Marken- und Image-

                  träger. Musik und Literatur als beliebig konsumierbare Verbraucher-

                  produkte!

Maren Katelaan: "Ludwig van Beethoven heute" Hipster-Fashion-Style No 1; Fotoretusche 2017

Maren Katelaan: "Ludwig van Beethoven heute", alternative Hipster-Fashion-Styles

2 bis 8; unten rechts: Original Beethoven-Bildnis nach Stieler, gemalt 1820.

(Zur Vergrößerung bitte auf die Abbildungen klicken)

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