Künstlerprofil Erich Beck

Erich Beck (10/2012)

Erich Beck,  Maler und Graphiker

geboren am 21. März 1943

 

lebt und arbeitet in Alfter-Witterschlick bei Bonn

Ramelshovener Straße 4-6;

53347 Alfter-Witterschlick

Tel: 0228/645890

eMail: beckstage@online.de

 

aktueller Redaktionsstatus: 22.02.2017 

 

 

      Lebenslauf / Biografie

      Künstlerische Entwicklung

      Ausstellungen

      Ausstellungsimpressionen I

      Ausstellungsimpressionen II

      Kunst am Bau HBZ

      o  Werkverzeichnis 1960-79

                                    o  Werkverzeichnis 1980-89

                                    Werkverzeichnis 1990-99

                                    o  Werkverzeichnis 2000-09

                                    Werkverzeichnis 2010-13

                                    o  Werkverzeichnis 2013-15

                                    o  Werkverzeichnis 2016 - ?

                                    o  Nachträge Werkverzeichnis

                                    o  Sammlung Albrecht Loosem

 

Erich Beck an seinem Ateliercomputer (Foto: MH 06/2014)

Abb. oben

Künstler unter sich - Vater und Sohn:  Erich und Arno Beck

(Foto aufgenommen anlässlich eines Atelierbesuches am 3.5.2016)

Erich Beck hat sein bisheriges künstlerisches Ausdrucksmittel ("Meister der Jaxon-Kreide") erweitert. Nach seinen anfänglichen Experimenten mit einer partiellen, computergestützten Ink-Jet Überdruckung seiner Jaxon-Kreide-Gemälde, begann

er, das künstlerische Anwendungsspektrum computergestützter grafischer Medien-transformationen systematisch zu erkunden. Heute beschäftigt er sich zunehmend mit dem Computer als eigenständiges, künstlerisches Ausdrucksmittel.

Zur Zeit experimentiert er (erfolgreich) mit Grafikprogramm-Komponenten, die er zu individuell optimierten grafischen Kompositions- und Analyseverfahren zusammen-

fasst:       1. Computergenerierte "Streifenbilder"

               2. Computergenerierte "kubische Abstraktionen"

               3. Computergenerierte "Grafik-Artefakte"

Erich Beck: "Reminiszenzen" (2015)

Das obige Selbstportrait ist eine typische Beck'sche Medientransformation: Zu sehen sind die fiktiv "rekonstruierten" Abdrücke seines inzwischen abgerissenen großen Wandreliefs im Aussenputz einer Lehrwerkstatt im Handwerksbildungszentrum II in Siegburg, über die er ein Eigenbildnis gelegt hat. Die Darstellung nimmt Elemente seiner frühen Zeichnungen auf, als er Gesichter "in Innen- und gleichzeitiger Aussen-

ansicht" gezeichnet hat (1976-1978). Zudem nimmt der Künstler Bezug auf eine seiner prägenden und immerhin 12 Jahre andauernde künstlerische Arbeitsphase, als er insgesamt 83 verschiedene Mauergitter im Rahmen des Projektes "Kunst am Bau" entworfen und gefertigt hat (1984-1996). Last but not least - "verschlüsselt" Erich Beck in dieser Medientransformation auch eines seiner bevorzugten Arbeitsver-fahren, die Technik des "Prägedruckreliefs" - die er über Jahre hinweg angewandt und zur Perfektion entwickelt hat.